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CBD öl für Hunde wird immer beliebter bei denen, die die Gesundheit ihres Lieblings auf natürliche Weise unterstützen möchten. Das SUPERDOGTM ist eine speziell für Hunde entwickelte Cannabinoid-Formel – ein leicht dosierbares Öl, das neben CBD (Cannabidiol) auch die wertvollen Wirkstoffe CBG und CBN in optimalen Mengen aus der Hanfpflanze enthält.
Cannabinoide wie CBD, CBG und CBN entfalten im Körper von Hunden verschiedene positive Effekte, zum Beispiel können sie bei der Schmerzlinderung, Entzündungshemmung und Unterstützung des Immunsystems helfen. Das CBD öl ist nicht nur für Hunde, sondern auch für Katzen erhältlich, besonders zur Stressreduzierung und Entzündungshemmung. Achten Sie jedoch stets darauf, ein speziell für Ihre Lieblinge entwickeltes, THC-freies Produkt zu wählen.
Unser Fachpartner ist Napsugár Vet sowie Dr. Csaba Pálinkás, der uns mit über 20 Jahren Berufserfahrung unterstützt und auch an der Entwicklung von SUPERDOGTM beteiligt war.
CBD öl für Hunde ist ein Produkt aus natürlichen Verbindungen, das aus dem Extrakt der Cannabispflanze gewonnen wird. Neben CBD enthält es zahlreiche weitere wertvolle Bestandteile, sogenannte Kannabinoide.
Diese Cannabinoide – wie zum Beispiel CBD – interagieren mit dem endocannabinoiden System des Hundes und entfalten so ihre positive Wirkung, etwa bei der Schmerzlinderung, Entzündungshemmung und Modulation des Immunsystems.
Das endocannabinoide System von Hunden und Menschen ist sehr ähnlich, weshalb die Inhaltsstoffe des CBD öls mit nur kleinen Unterschieden bei ihnen ähnlich wirksam sind wie bei uns. In ihrem Körper sind ebenfalls die CB1 und CB2 Rezeptoren vorhanden, deren Funktion von den Verbindungen des CBD öls positiv beeinflusst wird. Studien zu CBD legen nahe, dass diese Verbindungen auch für Hunde sicher und wirksam sein können.

Wenn du mehr über die Funktionsweise des endocannabinoiden Systems erfahren möchtest, lies unseren passenden Artikel: https://www.cannadolcbd.eu/hu/tudasbazis/cbd-olaj-es-az-endokannabinoid-rendszer
Damit das CBD öl effektiv wirkt, versuche das CBD direkt in den Mund deines Hundes zu tropfen mindestens 30-40 Minuten vor dem Fressen oder 30-40 Minuten danach. Wenn du es nicht direkt unter die Zunge tropfen kannst, versuche, es zusammen mit einem Leckerli zu geben.
Eine gute Methode ist zum Beispiel, in die Leberwurst mit deinem Finger eine kleine Mulde zu formen, das Öl hineinzutropfen, dann zusammenzudrücken und so zu verfüttern.
Wenn es sich um ein gesundes Tier handelt und du CBD öl zur Unterstützung des allgemeinen Wohlbefindens gibst, kannst du es auch einfach ins tägliche Futter mischen.
Die Dosierung des CBD Öls sollte an das Körpergewicht des Hundes angepasst werden. Es ist wichtig, dass du die Konzentration des verwendeten Produkts kennst, also wie viel Wirkstoff in einem Tropfen Öl enthalten ist. Nur so ist eine genaue Dosierung möglich.
Die ideale tägliche CBD-Menge hängt auch vom Gesundheitszustand des Tieres ab, daher ist es sinnvoll, die Dosierung in drei Bereiche zu unterteilen: normal, mäßig schwer und schwer.
Wir sprechen von einem normalen Bereich, wenn der Hund gesund ist, aber sein Immunsystem etwas unterstützt werden soll.
In diesem Fall liegt die empfohlene Dosis bei 2 mg Wirkstoff pro 4,5 kg Körpergewicht.
Im mäßig schweren Fall können 3 mg und im schweren Fall 5 mg pro 4,5 kg Körpergewicht gegeben werden.
CBD öl kann für Hunde verschiedene wohltuende Effekte haben. Schauen wir uns einmal an, in welchen Bereichen es helfen kann:
Auch im Körper von Hunden funktioniert ein Endocannabinoid-System, ein regulierendes Netzwerk, das unter anderem für die Steuerung von Schmerzempfinden, Entzündungen und dem Gleichgewicht des Immunsystems verantwortlich ist. CBD öl kann über die Verbindung mit diesem System unterstützend wirken.
CBD unterstützt die Funktion des Immunsystems und mildert übermäßige entzündliche Reaktionen.
Es kann helfen, „Ruhe in die Prozesse“ zu bringen, die hinter Gelenkentzündungen, Darmentzündungen oder anderen chronischen Erkrankungen stehen.
Außerdem wirkt es antioxidativ, also schützend für die Zellen vor Schäden.
CBD reduziert über bestimmte Rezeptoren im Nervensystem das Schmerzempfinden.
Es wirkt nicht nur bei Gelenk- oder Bewegungsschmerzen, sondern auch bei nervenbedingten, schwer zu behandelnden Schmerzen.
Dank seiner beruhigenden Wirkung kann sich der Hund besser entspannen, zur Ruhe kommen und sich besser regenerieren.
Bei Gelenkproblemen (z. B. Arthritis, Hüftdysplasie) kann es die Beweglichkeit verbessern.
Chronische Schmerzen oder die Erholung nach Operationen können durch ergänzende Gabe unterstützt werden.
Bei entzündlichen Erkrankungen kann es unangenehme Symptome lindern.
Klinische Studien legen nahe, dass CBD öl für Hunde wirksam sein kann, um epileptische Anfälle zu reduzieren. Bei regelmäßiger Anwendung kann sowohl die Anzahl als auch die Intensität der Anfälle verringert werden.
Epilepsie und andere Anfallsleiden bei Hunden stellen eine große Herausforderung für Tierhalter dar. Obwohl herkömmliche Medikamente – wie Phenobarbital oder Bromid – oft wirksam sind, können sie langfristig Nebenwirkungen verursachen. Daher wenden sich immer mehr Menschen natürlichen Alternativen wie CBD öl zu.
Epileptische Anfälle werden durch eine übermäßige Aktivität der Nervenzellen im Gehirn ausgelöst. CBD öl wirkt auf das Nervensystem der Hunde und auf das Endocannabinoid-System und kann auf mehreren Ebenen eingreifen:
Unterstützung des neuronalen Gleichgewichts
CBD kann helfen, die Überaktivität der Nervenzellen „herunterzufahren“ und so die Wahrscheinlichkeit eines Anfalls verringern.Reduzierung der Anfallshäufigkeit
Mehrere Studien, etwa an der Veterinärmedizinischen Fakultät der Colorado State University, haben gezeigt, dass bei einigen epileptischen Hunden, die CBD öl erhielten, die Anzahl der Anfälle deutlich zurückging.Entzündungs- und oxidativen Stress reduzieren
Entzündungen und Zellschäden im Gehirn können die Anfälligkeit für Epilepsie erhöhen. Die antioxidativen und entzündungshemmenden Eigenschaften von CBD tragen zum Schutz des Gehirns bei.Beruhigende und angstlösende Wirkung
Viele Hunde sind auch zwischen den Anfällen angespannt und nervös. CBD kann Ängste lindern und dazu beitragen, dass der Hund ruhiger und ausgeglichener wird.Anfälle können seltener oder in milderer Form auftreten.
Der Hund ist zwischen den Anfällen ruhiger und weniger gestresst.
Sein Wohlbefinden und seine Lebensqualität können sich verbessern.
Es ist wichtig, THC-freies CBD öl zu verwenden! Die Dosierung sollte an das Gewicht des Hundes angepasst werden. Bei milden Anfällen kann eine Menge von 2-3 mg CBD / 4,5 kg Körpergewicht ausreichen, bei schweren Epilepsieanfällen können auch 5 mg / 4,5 kg verabreicht werden.
Vor Beginn der Behandlung wird unbedingt eine tierärztliche Beratung empfohlen, besonders wenn der Hund bereits andere Epilepsiemedikamente erhält.
CBD öl ist ein vielversprechendes natürliches Ergänzungsmittel zur Behandlung epileptischer Anfälle. Auch wenn es die medizinische Therapie nicht ersetzt, zeigen Forschungsergebnisse und Erfahrungen von Tierhaltern, dass es ein hilfreiches Werkzeug sein kann, um Symptome zu lindern und die Lebensqualität des Hundes zu verbessern.
Angstzustände betreffen nicht nur Menschen, sondern auch Hunde. Viele Hundebesitzer erleben, dass ihr Liebling in bestimmten Situationen gestresst oder nervös ist – etwa bei Gewittern, Feuerwerk, Reisen oder sogar bei der Abwesenheit des Besitzers. CBD Öl gewinnt als natürliche Lösung zur Linderung von Angstzuständen bei Hunden zunehmend an Beliebtheit.
CBD Öl kann bei Hunden die Angst auf ähnliche Weise verringern wie beim Menschen: Es entfaltet seine Wirkung über das Endocannabinoid-System (ECS). Dieses System ist bei allen Säugetieren vorhanden und spielt eine wichtige Rolle bei der Regulierung von Stimmung, Stressreaktionen, Schmerzempfinden, Schlaf und Immunfunktion.
Modulation des Endocannabinoid-Systems
CBD wirkt indirekt auf die CB1- und CB2-Rezeptoren, die im Nervensystem und im Immunsystem vorkommen. Bei Angst ist vor allem der CB1-Rezeptor entscheidend, der im Gehirn (Hippocampus, Amygdala) die Angst- und Stressreaktionen beeinflusst.Aktivierung von Serotonin-Rezeptoren (5-HT1A)
CBD kann die Serotonin-Rezeptoren stimulieren, was eine beruhigende und angstlösende Wirkung entfaltet. Dies ähnelt der Wirkweise bestimmter Antidepressiva.Senkung des Cortisolspiegels (Stresshormon)
Bei Hunden gehen chronischer Stress und Angst mit erhöhtem Cortisolspiegel einher. CBD kann helfen, den Spiegel dieses Stresshormons zu reduzieren, was den Hund ausgeglichener macht.Minderung der Übererregbarkeit des Nervensystems
Bei Angstzuständen ist das Nervensystem des Hundes häufig überaktiv (z. B. bei Lärm-Phobie oder Trennungsangst). CBD kann die übermäßige Signalübertragung durch Regulierung der Neurotransmitter GABA und Glutamat hemmen und so zur Entspannung beitragen.CBD macht den Hund nicht benommen, sondern unterstützt die Wiederherstellung des neuronalen Gleichgewichts.
Die Wirkung ist individuell: Rasse, Gewicht, Stoffwechsel und Schwere der Angst spielen eine Rolle.
Es empfiehlt sich immer, mit einer niedrigen Dosis zu beginnen und diese langsam zu steigern.
CBD kann mit bestimmten Medikamenten interagieren (z. B. Beruhigungsmittel oder Leber-abbauende Substanzen).
Sichere Anwendung
Wichtig ist, für die Behandlung von Angstzuständen ein THC-freies CBD Öl zu verwenden. Bei leichter Angst können bereits 2–3 mg CBD / 4,5 kg Körpergewicht ausreichen, bei schwereren Fällen sind auch 5 mg / 4,5 kg möglich. Vor der Anwendung sollte stets die Meinung eines Tierarztes eingeholt werden, besonders wenn der Hund weitere Medikamente erhält.
Um die Gesundheit unserer Hunde zu erhalten, ist es entscheidend, ein gut funktionierendes Immunsystem zu fördern. Ein schwaches Immunsystem macht das Tier anfälliger für Infektionen, Entzündungen und andere chronische Erkrankungen. Unter den natürlichen Ergänzungsmitteln entscheiden sich immer mehr Besitzer für CBD öl, das nicht nur als Stress- und Schmerzmittel bekannt ist, sondern auch wegen seiner immunsystemunterstützenden Eigenschaften geschätzt wird.
CBD – Cannabidiol – kann das Endocannabinoid-System von Hunden beeinflussen, das unter anderem für die Regulierung der Immunantwort verantwortlich ist. CBD kann dazu beitragen, das Gleichgewicht im Immunsystem zu wahren, übermäßige Entzündungsreaktionen zu reduzieren und die Abwehrkräfte des Körpers zu unterstützen.
Verwende ausschließlich THC-freies CBD öl!
Beginne mit einer niedrigen Dosis und beobachte die Reaktion deines Hundes sorgfältig!
Es ist ratsam, vor der Anwendung einen Tierarzt zu konsultieren, besonders wenn dein Hund andere Medikamente erhält!
CBD öl kann auf natürliche Weise und ohne Nebenwirkungen zur Stärkung des Immunsystems deines Hundes beitragen. Bei regelmäßiger Anwendung kann es helfen, unseren Lieblingen mehr Widerstandskraft, Energie und Gesundheit zu verleihen – auch auf lange Sicht.
Ist dein Hund gesund und du möchtest sein Immunsystem auf natürlichem Weg unterstützen, damit er widerstandsfähiger gegen Krankheiten bleibt und seine Vitalität bewahrt, kann eine Dosis von 2 mg pro 4,5 kg Körpergewicht ausreichend sein.
Krebserkrankungen sind leider nicht nur beim Menschen, sondern auch bei Hunden, besonders bei älteren Tieren, immer häufiger. Neben den herkömmlichen Behandlungsmethoden – wie Operation, Chemotherapie oder Strahlentherapie – suchen viele Tierbesitzer auch nach natürlichen Ergänzungsmöglichkeiten. CBD öl rückt zunehmend als alternative Begleittherapie gegen Tumorerkrankungen in den Fokus.
Cannabidiol (CBD) ist eine Verbindung, die neben ihren entzündungshemmenden, schmerzlindernden und zellschützenden Eigenschaften auch eine potentiell tumorhemmende Wirkung besitzt.
Einige Forschungen legen nahe, dass CBD in der Lage sein könnte:
- das Wachstum von Krebszellen zu verlangsamen,
- die Entstehung von Metastasen zu hemmen,
- den Apoptoseprozess (programmierter Zelltod) in Tumorzellen zu fördern,
- behandlungsbedingte Nebenwirkungen wie Übelkeit, Appetitlosigkeit und Schmerzen zu lindern.
Auch wenn klinische Studien an Hunden noch begrenzt sind, berichten viele Tierärzte und Hundebesitzer von positiven Erfahrungen – besonders dann, wenn CBD zusammen mit anderen Behandlungen eingesetzt wird. CBD ersetzt keine tierärztliche Versorgung, kann aber als Ergänzung dazu beitragen, die Lebensqualität des Hundes zu verbessern, Schmerzen zu reduzieren und das Immunsystem zu unterstützen.
Bei Krebserkrankungen kann auch THC-haltiges CBD öl verwendet werden, da CBD gemeinsam mit THC eine stärkere krebshemmende Wirkung entfalten kann. THC-haltige CBD Öle sollten jedoch vorsichtig angewendet werden, da Hunde empfindlicher auf diese Verbindung reagieren.
Solche Präparate sollten dosierungsmäßig schrittweise eingeführt werden, wobei die Reaktion des Tieres genau beobachtet werden muss! Weiter unten gehen wir ausführlicher auf die Wirkung von THC bei Hunden ein.
Die Dosierung sollte idealerweise mit einem Tierarzt abgestimmt werden, besonders bei Krebserkrankungen!
Das SUPERDOGTM enthält kein THC, weshalb es auch in hoher Dosierung sicher bei Hunden angewendet werden kann. Bei Krebserkrankungen empfiehlt es sich, hohe Dosierungen zu geben, nämlich 5 mg pro 4,5 kg Körpergewicht. Von dieser Dosierung kann auch nach oben abgewichen werden, sofern keine übermäßige Müdigkeit – das häufigste Anzeichen für zu viel CBD – beim Hund auftritt.
Die Wahl des besten CBD öls für deinen Hund ist ein entscheidender Schritt, denn das richtige Produkt kann maßgeblich zur Gesundheit und zum Wohlbefinden deines Vierbeiners beitragen.
Auf dem Markt gibt es zahlreiche verschiedene CBD Öle, daher lohnt es sich, genau zu recherchieren, welches Präparat am besten zu den Bedürfnissen deines Hundes passt. CBD Öle unterscheiden sich in ihrem Wirkstoffgehalt, der Qualität der Inhaltsstoffe sowie der Zuverlässigkeit der Hersteller. Es ist wichtig, ein Öl zu wählen, das speziell für Tiere entwickelt wurde und die strengsten Qualitätsanforderungen erfüllt.
Das beste CBD öl ist nicht nur wirksam, sondern auch sicher, sodass du es bedenkenlos als ergänzende Behandlung für verschiedene Beschwerden deines Hundes einsetzen kannst. Vor dem Kauf lohnt es sich immer, verschiedene Produkte miteinander zu vergleichen!
Wenn du CBD öl für deinen Hund kaufst, ist es besonders wichtig, die Qualität und Zusammensetzung des Produkts sorgfältig zu prüfen. Premium CBD Öle enthalten verschiedene Wirkstoffe und sind durch unabhängige Labortests belegt.
Prüfe immer, dass das gewählte CBD öl THC-frei ist, denn THC kann für Hunde in hohen Dosen giftig sein.
Es ist ratsam, von einem Hersteller zu kaufen, der transparent über die Inhaltsstoffe kommuniziert und Qualität garantiert. Zwischen CBD Ölen können große Unterschiede bestehen, daher solltest du immer die Produktbeschreibung sorgfältig lesen und ein zuverlässiges Produkt wählen, das speziell für Tiere entwickelt wurde. Denk daran, im Interesse der Gesundheit deines Hundes nur Premium-Qualität und möglichst THC-freies CBD öl zu verwenden!
BIO-qualifizierte CBD Öle werden bei bewussten Tierhaltern immer beliebter, da diese Produkte ausschließlich oder überwiegend aus natürlichen Inhaltsstoffen hergestellt werden und keine schädlichen Zusatzstoffe, Farbstoffe oder Konservierungsmittel enthalten.
Natürliche CBD Öle sind schonend für den Organismus von Hunden und können zur Stärkung des Immunsystems sowie zur Erhaltung des allgemeinen Gleichgewichts des Körpers beitragen. Die BIO-Qualität garantiert, dass die CBD Öle frei von Pflanzenschutzmitteln und anderen schädlichen Stoffen sind, wodurch sie sicher bei unseren Vierbeinern angewendet werden können. Wenn dir die Gesundheit deines Hundes am Herzen liegt, lohnt es sich, auf natürliche, BIO-qualifizierte CBD Produkte zu setzen, da diese das Wohlbefinden der Hunde langfristig besser unterstützen.
Man unterscheidet drei Arten von CBD Ölen. Vollspektrum und Breitband CBD Öle enthalten nicht nur CBD, sondern auch andere Cannabinoide, die zusammen eine stärkere Wirkung entfalten können, wodurch die Effektivität des Produkts verbessert wird.
Isolierte CBD Öle hingegen enthalten ausschließlich CBD, weshalb ihre Wirkung weniger komplex ist. Obwohl Vollspektrum- und Breitband-CBD Öle in der Regel teurer sind, lohnt es sich, deren Verwendung in Betracht zu ziehen, da die Kombination verschiedener Wirkstoffe eine umfassendere Unterstützung für Hunde bieten kann. Überlege dir immer, welche Art von CBD Öl für deinen Hund am besten geeignet ist, und informiere dich, wenn du dir bei der Wahl unsicher bist.
Die Verwendung von CBD Öl bei Hunden verursacht selten Nebenwirkungen, dennoch ist es wichtig, auf Folgendes zu achten: Müdigkeit, Übelkeit, trockener Mund, Wechselwirkungen mit bestimmten Medikamenten.
Es ist entscheidend, eine vertrauenswürdige Marke zu wählen, die Premiumprodukte anbietet und diese von einem unabhängigen Labor überprüfen lässt. So kann garantiert werden, dass das CBD öl auch für unsere Vierbeiner sicher und wirksam ist.
Es gibt zwei Arten von CBD Ölen: Vollspektrum und Breitspektrum. Der wichtigste Unterschied liegt darin, dass Vollspektrum-Produkte auch THC (Tetrahydrocannabinol) enthalten.
Cannabis wird immer breiter verfügbar – nicht nur zu medizinischen Zwecken, sondern auch als Freizeitdroge. Zwar kann ein maßvoller THC-Konsum für viele Menschen sicher sein, doch unsere Haustiere, insbesondere Hunde, reagieren viel empfindlicher auf diese Substanz.
THC bindet an den CB1-Rezeptor und entfaltet hier seine psychoaktive Wirkung. Dieser Rezeptor ist im Gehirn von Hunden stark konzentriert, weswegen sie empfindlicher auf das psychoaktive Cannabinoid reagieren und THC bei ihnen leichter überdosiert werden kann. Der Einsatz empfiehlt sich daher insbesondere bei Krebserkrankungen.
- Unsicherer, schwankender Gang
- Schwierigkeiten, das Gleichgewicht zu halten
- Probleme beim Aufstehen aus der Liegeposition
- Der Hund wirkt schlapp, reagiert kaum auf seine Umgebung
- Schläft viel oder ist schwer weckbar, oder im Gegenteil, wirkt übermäßig aktiv und verspielt
- Lichtunempfindliche, stark geweitete Pupillen
- Leerer, verwirrter Blick
Der Hund kann seine Blase nicht kontrollieren
- Feine oder stärkere Muskelbewegungen
- Gelegentlich können auch Krampfzustände auftreten
- Der Hund erschrickt bei plötzlichen Geräuschen oder Lichtblitzen und verhält sich panisch
- Besonders bei Aufnahme großer Mengen THC (z.B. Cannabis-Kekse)
- Die Körpertemperatur ist kühler als üblich
- Der Hund zittert, ist kalt
- Messbar mit Geräten, aber auch an der Müdigkeit des Hundes erkennbar
Eine THC-Überdosierung ist nicht tödlich, kann aber besonders bei kleinen Hunden schwere Symptome verursachen.
Die Symptome können schon nach 30 Minuten bis zu einigen Stunden auftreten und bis zu 12-24 Stunden andauern.
Bei Auftreten eines der genannten Symptome und Verdacht auf THC-Vergiftung sollte sofort ein Tierarzt aufgesucht werden.